Seit 15 Jahren steht der Name „Spätlese“ für das Zusammenspiel von Musikern unterschiedlicher Generationen und Musikgenres. Was dabei entsteht ist ein Mix aus mittelalterlicher Bordunmusik, traditionellem und modernem Folk, Chansons und Liedern.
Die Musik ist oft tanzbar. Diesem Zweck diente traditionelle Musik des „Folkes“ eigentlich schon immer. Dazwischen spielen die Musiker zum Entspannen und Träumen ruhigere Stücke. So verschieden Musik und Musiker, so vielfältig ist auch das Instrumentarium aus sehr alten Musikinstrumenten, wie Drehleier und Dudelsack und neueren wie Geige, Akkordeon, Kontrabass, Tuba, Gitarre, Mandola, Klarinette.
Historisch ersetzten die neueren Instrumente ihre Vorgänger, bei der Spätlese fusionieren sie mit ihnen. Dies ergibt eine musikalisch spannende Symbiose, die den Musikern große Spielfreude bereitet und das Publikum wegen des ungewöhnlichen Klangbildes oftmals überrascht.
Zur Mihlaer Band gehören Ernst Klinkhardt als gestandener Berufsmusiker der alten Garde, Elke Büttner als groovig spielende Geigerin mit klassischer Ausbildung, Christoph Gottwald als Bassist mit jazzig, rockigen Einflüssen und die „Urfolkis“ Ines und Jörg Andraczek. Durch weitreichende Kontakte in der nationalen und internationalen Szene treffen die Spieler auf immer wieder neue Inspirationen, welche nicht unwesentlich zur musikalischen Weiterentwicklung der Gruppe beitragen.
Man kann sich überraschen lassen, wohin das führt.















